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Willkommen auf der Startseite des WSF 31

Eitorf 2012

34. Eitorfer Kanuslalom am 24./25.3.2012

 

 

Wir hoffen zum Saisonbeginn wieder auf Euer zahlreiches Erscheinen

.... und auf das gleiche Wetter wie im letzten Jahr !

Bitte wie gewohnt die Meldungen an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Meldeschluss ist der 27.2.2012

 

Austragungsort : Am Siegtal Gymnasium, Eitorf, NRW

Übernachtung 2 €/Person.

Alle Schülerklassen und Schülerspiele C: haben 2 Rennen (Sa. + So.)

Bei Rückfragen bitte Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Eurer WSF

 

 

 

 

DJJM 2011 Hohenlimburg

Deutsche Meisterschaften der Jugend/Junioren am 25./26.6.2011 in Hohenlimburg

Bild: Peters

Timon Lutz vom WSF31 Köln wurde Deutscher Jugendmeister im Kanuslalom in Hagen/Hohenlimburg.

Richtig unglücklich war eigentlich niemand, als im Frühjahr die Deutschen Jugend- und Juniorenmeisterschaften von Hildesheim nach Hohenlimburg verlegt wurden.

Schließlich könnte man ja dank der vielen Trainingseinheiten im Wildwasserpark auf der Lenne schon wenig auf einen Heimvorteil hoffen.

Auch in Hohenlimburg wurde nach dem neuen Meisterschaftsmodus mit einem Qualifikationsrennen am Samstag gestartet. Diesem folgte dann am Sonntag auf einer neuen Strecke ein Halbfinallauf und ein alles entscheidender Finallauf.

Neben den beiden Jugend-Kajakfahren Timon Lutz und Felix Hornig haben sich durch ihre guten Leistungen auf der Schülermeisterschaft am Wochenende davor auch Eva Pohlen und Alina Hepp für diese Meisterschaft qualifiziert.

Im großen Starterfeld der 15 bis 16 jährigen Jungs ging es am Samstag um 40 Plätze für das Halbfinale. Für Timon war das kein Problem, bereits im ersten Lauf war er mit guter Fahrzeit und nur einer Torstabberührung schon sicher qualifiziert, am Ende landetet er auf den 9. Platz.

Die knappen Abstände in der Spitzengruppe deuteten schon jetzt darauf hin, dass für den Titel eine größere Gruppe, darunter auch Timon, in Frage kam. Für Spannung war also gesorgt.

Leider lief es für Felix überhaupt nicht gut, nach verkorkstem 1. Lauf fuhr er im 2. Lauf zu nervös, 5 Torfehler bedeuteten 10 Strafsekunden und damit das Aus bereits in der Qualifikation. Das war nach seinen bisher so guten Saisonleistungen schon eine Enttäuschung für ihn und seine Trainer und Betreuer.

Bei den Mädchen waren 20 Halbfinalplätze zu vergeben, Alina ging geschwächt durch eine Erkältung chancenlos an den Start und wurde 23. Bei Eva lief es besser, als 10. erreichte sie problemlos das Halbfinale.

Zum Abschluß des ersten Wettkampftages wurden dann die Mannschafts-Titel ausgefahren. Timon und Felix hatten im Vorfeld bereits eine Renngemeinschaft mit Marc Diederich aus Uerdingen gebildet. Obwohl sie zu den Jüngsten im Feld der bis 18-jährigen zählten, rechneten sie Chancen aus auf eine gute Platzierung. Dennoch war der 2. Platz nach dem ersten Lauf eine Riesenüberraschung. Im zweiten Lauf wurde dann in der Reihenfolge der Platzierungen gestartet. Daher war schon vor dem Start klar, dass nur noch ein Traumlauf für das Treppchen reichen konnte. Beide Mannschaften von den Augsburgern Kanuschwaben und auch das Team aus Baden-Würtenberg schoben sich auf die Plätze 2 bis 4. Aber die Jungs behielten die Nerven, ein optimaler Lauf ohne Strafsekunden brachte sie auf den 3. Platz. Den favorisierten Teams aus Augsburg blieben nur die Plätze 4 und 5. Eine Superleistung von Felix, Timon und Marc.

Am Sonntag musste Timon als erster im Halbfinale auf der neu ausgehangenen, ziemlich schwierigen Strecke ran. Trotz 6 Strafsekunden war allen klar, das wird sicher reichen für das Finale der 10 Besten. Wie auf Schienen fuhr er immer auf der idealen Linie und belegte schließlich dank phantastischer Fahrzeit den 1. Platz. Damit war er natürlich auch der Favorit für das Finale.

Bei den Mädchen schaffte es auch Eva ins Finale, völlig überraschend landetet sie als Schülerin auf Platz 3. Cool und unbekümmert ging sie dann auch im Finale das Rennen an und wurde sehr gute 6. Nur ein kleiner Flüchtigkeitsfehler verhinderte sogar ein Platz auf dem Treppchen. Meisterin wurde Anna Faber aus Dormagen vor Sonja Berger aus Rosenheim und der Leipzigerin Maria Weiße.    

Während Trainer Rolf Pohlen vor dem Finale der Jungs doch sehr nervös an der Strecke auf und ab ging, war Timon erstaunlich ruhig und konzentriert. Dank der schnellen Auswertung konnte man fast zeitgleich an der Anzeigetafel das Rennen verfolgen. Viele Favoriten kamen nicht ohne Fahrfehler die Lenne herunter. Marc Diederich, als einer der ersten gestartet, hielt die Bestzeit. Es war klar, wenn Timon noch einmal die Zeit des Halbfinales wiederholen könnte, könnte es für den Titel reichen. Im oberen Abschnitt wählte Timon die vielleicht nicht schnellste, jedoch die sicherste Route. Im schwierigen mittleren Teil jedoch blieb er bei seiner direkten, riskanten Fahrweise. Mit absoluter Bestzeit schaffte er diesen entscheidenden Abschnitt, selbst eine Torstabberührung sollte da eigentlich ohne Folgen bleiben, schließlich schaffte keiner der Finalteilnehmer bisher einen fehlerfreien Lauf. Im Ziel blieb die Uhr bei 106 Sekunden stehen, absolute Bestzeit. Noch ein paar Sekunden Bangen, dann stand es fest: 106 Sekunden und einen Zweier, das war der Titel vor Marc Diederich und Siegfried Beier aus Augsburg. Ein toller Erfolg !
 

DSM Sömmerda 2011

 Deutsche Schülermeisterschaft Sömmerda 18./19.6.2011

 

Knapp ein Jahr ist es her, dass Timon Lutz auf der Heimstrecke in Neuss Deutscher Schülermeister wurde. In diesem Jahr ruhten unsere Hoffnungen mehr auf den Mädels, die Ergebnisse im Frühjahr zeigten, dass wir mit guten Chancen auf vordere Platzierungen nach Thüringen reisen konnten.

Eine Riesengruppe aus Sportlern, Trainern, Eltern und Fans fiel in die beschauliche Sebastian Bach Straße Sömmerdas ein, wo Rübes Freund Michael Kühn uns großzügig Haus, Parkplatz

und Garten überlassen hat (Danke Mischa !).

Gut versorgt durch das Eltern-Catering Team, aber ziemlich nervös gingen dann die jungen Sportler am Samstag morgen an den Start.

Die 13 bis 14-jährigen Schüler der Altersklassen A fuhren in diesem Jahr erstmalig nach dem neuen Modus ihre Meister aus. Für sie ging es am Samstag zunächst um die Qualifikation für das Halbfinale am Sonntag. Bei den Jungs im Kajak blieben dabei von über 100 Startern nur noch 40 Sportler übrig. Caspar Bohn schaffte diese Hürde als 21. ohne Probleme. Bei den Mädchen zogen sogar nur 30 Starterinnen ins Halbfinale. Das schafften Eva Pohlen als 2. und Alina Hepp als 11. wie erwartet. Für Hannah Wierling gab es als 30. sogar noch eine überraschende Punktladung ins Halbfinale. Für Linda Wülfrath als 41. hat es leider noch nicht ganz gereicht. 

Die 10 bis 12-jährigen B-Schülern führen ihre Platzierung bereits am Samstag aus. Maren Lutz gehörte als Vorjahres-Siegerin zu den Top-Favoriten. Bereits ihr 1. Lauf saß super und zur Halbzeit führte sie knapp vor Stella Mehlhorn aus Gera und Andrea Herzog aus Meißen. Im zweiten Lauf konnte sich dann keiner der Mädchen verbessern, so dass Maren wieder ganz oben auf dem Treppchen stehen durfte. Platz 1 bei den Deutschen Meisterschaften – Super ! Kristina Scheuß fuhr im gleichen Rennen als 9. noch in die Top Ten, ihre Schwester Miriam wurde 13. und Amelie Kipp 28..   

Am Nachmittag wagte sich Maren dann im Canadier noch einem auf den Unstrutt-Kanal und wurde 2., diesmal knapp hinter der Meißenerin Andrea Herzog. 

 

Am Sonntag ging es dann auf der alten Strecke mit den Mannschaften weiter.

Eva, Maren und Alina fuhren die beste Fahrzeit, aber leider kamen ein paar Zweier dazu. So  gewannen die Mädchen von Schwaben Augsburg  den Mannschaftstiteln vor dem Vizemeister WSF 31 , Dritter wurde das Team vom AKV Augsburg. Unser zweites Team mit Kristina, Hannah und Miriam wurde 7., Linda und Amelie belegten zusammen mit Alina Schmettkamp vom Kanu Club Zugvogel den 17. Platz.

 

Dann wurde es spannend im Halbfinale, nur ein Lauf auf einer neuen, schwierigen Strecke war zu fahren. Lediglich die ersten 10 kamen dann ins Finale um dann wiederum in einem Lauf den Meister auszufahren. Eine echter Nervenkitzel für Sportler und Trainer. Zunächst ging Caspar auf die Strecke, leider schlichen sich ein paar kleine Fehler im unteren Teil ein, so dass er schließlich 24. wurde.

Bei den Mädchen startete Hannah als erste, und wurde am Ende, ziemlich nervös fahrend, immerhin 28..

Alina überraschte mit einem schnellen und sicheren Lauf und qualifizierte sich als 6. fürs Finale. Auch Eva ließ nichts anbrennen und zog als 2. ebenfalls ins Finale ein.

Im Finale ging es dann in umgekehrter Reihenfolge des Halbfinales los, also die beste, Theresa Merklein aus Bamberg am Schluß. Alina legte noch einmal alles in ihren Finallauf und wurde sehr gute 5. in ihrem ersten Jahr in dieser Altersklasse. Eva machte gleich an den ersten beiden Toren einen kleinen Fahrfehler und musste danach alles geben, um aufs Treppchen zu kommen. Mit letzter Kraft rettete sie den 3. Platz ins Ziel, Deutsche Meisterin wurde verdient Theresa Merklein aus Bamberg vor der Augsburgerin Julia Holl und unserer Eva Pohlen. Herzlichen Glückwunsch !

 


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